Die Wiener Achse ist eine Bewegung die das Bewusstsein für Ästhetik und Unabhängigkeit in allen Gesellschafts- und Bildungsschichten zu erweitern anbietet. Kunstgeschehnisse, seien es klassische oder progressive Konzerte, zeitgenössische Ausstellungen, Performances oder installative Arbeiten, finden im (halb-)öffentlichen, unkonventionellen Kontext ihren Platz. Die Wiener Achse konnte seit ihrer Gründung im Sommer 2012 einige interdisziplinäre Formate etablieren und pflegt die utopische Ambition. Alle Veranstaltungen sind frei von gesellschaftlichen und monetären Barrieren. Junger Kunst wird eine Plattform geboten, regelmäßig werden Auftragswerke vergeben und jährlich Uraufführungen produziert. Künstlerinnen und Künstler für die Künste.